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Sonntag, Dezember 24, 2006
Wochenende vor Weihnachten
Freitag habe ich einen Tag Urlaub bekommen, so konnte ich meine ganze Zeit dem Bau widmen.
Ich habe damit begonnen, im Schlafzimmer, das inzwischen komplett gestrichen wurde, den Laminat- Fußboden zu verlegen. Direkt auf den Estrich wurde eine PE- Folie als feuchteschutz gelegt und darauf eine Trittschalldämmung. Wir haben uns für Selit Bahnen entschieden, da die gut zu verlegen sein sollen. Vielleicht kann mir noch jemand sagen, wie man dieses Zeug am besten zurecht scheiden kann. In Verlegerichtung ist es brüchig wie Glas, ein Bißchen reicht schon, und die Bahn reißt ein. Quer dazu läßt sich kein sauberer Schnittmachen. Der Laminat- Boden selber ließ sich problemlos verlegen. Mit der Click- Technik is es wirklich ein Kinderspiel.
Samstag haben wir dann damit begonnen, Fliesen im Wohn/Esszimmer zu
verlegen. Da der Raum sehr groß ist, haben wir beschlossen, die Fliesen
im Versatz zu verlegen, um das Ganze etwas aufzulockern. Unser
Fliesenleger hatte dann noch die gute Idee, in der Mitte des Raums einen
schräg gestelltes Quadrat zu verlegen. Obwohl von Bauhäusern immer
propagiert wird, Fliesen zu verlegen wäre so einfach, gehört doch eine
Menge an Erfahrung dazu, wie man das Verlegen richtig plant und ein
gutes Augenmaß, damit die Fliesen geradlinig verlegt sind.
Parallel zum Verlegen der Fliesen, wurden die vorhandenen Türzargen eingebaut. Leider mußten wir dabei feststellen, daß im Erdgeschoß der Türsturz etwa 2 bis 3cm zu hoch ist, daß er durch eine Zarge mit Normmaß abgedeckt wird. Wir werden den enstandenen Spalt verfüllen müssen. Im Bad, haben wir beim Ausrichten der Tür festgestellt, daß die Wand nicht wirklich senkrecht ist. Die Wand neigt sich um zwei Zentimeter zur im Lot ausgerichteten Tür. Das muß dann wohl beim Fliesenlegen ausgeglichen werden. Trotzdem werden wir diesen Punkt bei Fingerhaus noch ein Mal ansprechen müssen, oder ist das Bau- Toleranz ?