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Dienstag, Oktober 31, 2006
Dämmen und Strippen ziehen
Nachdem gestern zum größten Teil die Konter- Lattung angebracht wurde, konnte Andrea weiter die Klemmfilz- Dämmung anbringen. Die ersten 5 Bahnen waren leicht anzubringen. Danach bekam sie Probleme, da sie nicht groß genung war und eine Leiter benötigt hätte, zudem ist die Dämmung ca. 12m lang, so das man sie durch die Wand durchschieben kann ins nächste Zimmer. Sie hat sie also so weit wie es alleine machbar ist die Dämmung angebracht, den Rest erledigen wir morgen gemeinsam.
Ein wirkliche schwerer Teil war die Konterlattung im Treppen- Aufgang anzubringen, da hier die Decke von der Treppe gesehen sehr hoch ist und man schwierig mit Leitern dran kommt. Für die weiteren Arbeiten werden wir hier versuchen ein Gerüst zu stellen und dann alles auf ein Mal zu erledigen.
Nach solch anstrengender Arbeit habe ich zur Erholung Strippen gezogen. Das verlegen der Netzwerk- und meiner Amateurfunk- Antennen- Leitungen habe ich selbst erledigt. An den gewünschten Dosen waren Zugdrähte, nur leider habe ich zu spät angefangen und die Elektriker waren schon fort. Das heißt, ich konnte die Leitungen von der Dose hoch zur Decke ziehen und dort in den Balken lang. Aber von einem Stockwerk in das andere nicht, weil hier keine Zugdrähte mehr waren. Aber schließlich war auch das geschafft.
Montag, Oktober 30, 2006
Jetzt aber hurtig, die Elektriker stehen vor der Tür
Heute morgen standen schon die Elektriker vor der Tür und wollten mit dem Verkabeln beginnen. Das hieß für uns, so schnell wie möglich das Dachgeschoß soweit bringen, daß die Leitungen eingezogen werden können. Derweil tobten sich die Elektriker im Erdgeschoß aus.
Für uns hieß das im Dachgeschoß, die erste Dämmung einbringen, darüber die Dampfdiffusionssperre ziehen und ganz wichtig, ordentlich verkleben. Ich werde heute Nacht im Traum noch einige Kilometer Klebeband verkleben. Um es hier ein Mal zu erwähnen, das von Fingerhaus mitgelieferte Klebeband klebte hervorragend. Wenn dann alles dicht war, konnte die Konterlattung für den Klemmfilz angebracht werden. Ich dachte immer die Abstände wären größer, aber bei etwa 37 cm Abstand war das schon ordentlich Holz, was da an die Wand mußte.
Zwischendurch schaute der Schornsteinfeger vorbei, um sich ein Bild von der Feuerungsanlage im Rohbauszustand zu machen. Wichtig war im, die Zulassung für den Raumluft- unabhängigen Kaminofen. Aber alles zur vollen Zufriedenheit.
Resümee für diesen Tag, alle Räume im Dachgeschoß sind dicht und nur im Treppenaufgang und Bad fehlt noch die Konterlattung. Ich hoffe, wir kriegen daß morgen früh noch rechtzeitig für die Elektriker fertig. Einziges Problem bei den Elektrikern war, der Zählerschrank passte nicht an die vorgesehene Stelle. Eingezeichnet in den Plänen war ein Kleinerer Zählerschrank, als benötigt wird. Da der Platz nicht mehr verlegt werden kann, wird nun wohl ein höherer Zählerschrank eingebaut.
Hier ein Bild unseres Hauses von der Nord- Seite mit Richt- Baum und ein "Ziel- Foto" von heute.
Sonntag, Oktober 29, 2006
Der erste Arbeitstag
Der Bautrupp hat sich gestern noch mächtig ins Zeug gelegt und war bis zum Abend tatsächlich noch fertig. Somit hat er statt der geplanten 3 Tage nur 2 Tage benötigt. Hier und da sind noch kleinere Mängel, es fehlen ca. 41 Dachziegel, Leiter für den Schornsteinfeger, und noch einige andere Dinge. Die fehlenden Sachen wurden vom Vorarbeieter bestellt. Wenn sie geliefert sind werden sie noch angebracht.
Derweil haben wir hinterhältigerweise einen unschuldigen Baumarkt überfallen und ihn geplündert. Das Ergbnis unseres Raubzuges:
Wir haben dann abends noch spontan ein kleines Richtfest gehalten. Einer der Arbeiter hat einen selbst gedichteten Richtspruch zum Besten gegeben, dann haben wir gemeinsam gegessen und die Arbeiter sind anschließend nach Hause gefahren.
Heute ist zwar Sonntag, aber wir waren so voller Vorfreude das wir heute umbedingt etwas arbeiten wollten.
Wir haben auch gut was geschafft, im Spitzboden haben wir mit OSB- Platten einen Laufsteg gelegt, damit Alex in Zukunft einen sicheren Halt hat wenn er an seiner Amateurfunk- Antennenanlage schafft. Vom Bauleiter wurden wir dahingehend beraten das es wichtig ist das die Luft um den Steg herum zirkulieren kann, da ansonsten die Gefahr von Schimmelbildung besteht. Da wir heute leider den Fotoapparat vergessen haben folgen die Bilder später.
Dann sind wir ein reizendes Prokjekt angegangen: "Die Dämmung ". Wir haben uns vermummt von Kopf bis Fuß mit Mundschutz, leider war der XL- Einweg- Anzug Alex zu klein, so daß es an den Armen gefehlt hat. Aber wir haben uns gut organisisert, da ich zu klein bin hat Alex die Dämmung in die Mittelpfette reingesteckt und ich sie dann abgeschnitten. Da die Dämmung bereits die richtigen Maße hat ging es ganz leicht. Wir brauchten nur an den Rändern die Dämmung zurechtschneiden. So daß wir innerhalb weniger Stunden fast alles gedämmt haben. Im Wintergarten ist bereits die Dampfdiffusionsbremse von uns angebracht worden und gut verklebt. Im Flur und im Schlafzimmer fehlt die Dämmung, da der eine Raum vollsteht und wir für den Flur noch ein Gerüst benötigen.
Während wir fleisig am arbeiten waren hat sich ein Freund dummerweise auf die Baustelle verirrt, dieser hat dann gleich unseren Technik Raum verfliesen dürfen. Wenn jetzt noch Verfugt wurde, kann die Heizung aufgestellt werden.
Freitag, Oktober 27, 2006
Ein schöner Tag !
Ein schöner Tag!
Die Welt steht still,ein schöner Tag!
Komm, Welt, laß dich umarmen,
welch ein Tag!
Denn es ist da,
und unser Traum zum Greifen nah.
Das Glück hat einen Namen,
welch
ein Tag!
Ich denke diese Song- Zeilen beschreiben den heutigen Tag am besten.
Ganz früh (6:00 Uhr) waren wir heute auf der Baustelle, die ersten
Vorbereitungen wurden dort von dem Montage Team erledigt. Die Heizung
war schon per Auto- Kran in den Keller gebracht worden. Ab 7:00 Uhr ging
es dann Schlag auf Schlag, eine Außenwand nach der anderen wurde an die
richtige Stelle gebracht und fixiert.
Dann folgten die Innenwände und bis etwa 9:00 Uhr war der erste LKW geleert.
Aber der zweite Stand schon da und so konnte es ohne Unterbrechnung
weitergehen.
Man muß schon sagen, eine logistische Höchstleistung, die dahinter steckt, wie
reibungslos alle Arbeiten ablaufen. 
Nun war die Decke zwischen Erdgeschoß und Dachgeschoß dran. Es ist einfach
unglaublich, die riesigen Elemente durch die Luft schweben zu sehen. Ein
großer Vorteil, den wir später noch zu schätzen wissen werden, war die
Ausbaumaterialien bei Fingerhaus zu bestellen. So wurden diese gleich
direkt vor Ort in den entsprechenden Räumen positioniert. Ab mittags
wurde das Dachgeschoß errichtet. Man hatte zwar jetzt den Eindruck, es
geht langsamer voran, aber es täuschte, fleißig wurde montiert und an
anderer Stelle schon die Feinarbeiten geleistet. An dieser Stelle ein
dank an das Montage Team, das eine hervorragende Leistung erbracht hat,
sehr freundlich war und sich durch die herum springende Baufrau und
Bauherr nicht haben aus der Ruhe bringen lassen. Am Nachmittag kam der
Bauleiter vorbei, um nach dem Rechten zu sehen und uns zu erklären, was
wir bei den Ausbau- Arbeiten zu beachten haben.
Um etwa 17:00 Uhr war
das Dach dann geschlossen. 
Leider mußten wir abends dann von der Baustelle weg, um einige Einkäufe zu
tätigen. Die Männer vom Montage- Team wollten aber noch anfangen das
Dach zu decken.
Donnerstag, Oktober 26, 2006
Morgen ist der große Tag...
So langsam wird es richtig ernst und ein Kribbeln macht sich breit. Heute abend als ich auf die Baustelle kam, waren schon die Dachziegel da und ein alter Bekannter: das DIXI- Klo. Kurze Zeit später kam dann ein Klein- Transporter mit 4 Mann Montage- Team. Die hatten schnell einige Vorbereitungen für den nächsten Tag getroffen und sind dann auf der Suche nach einer Übernachtungs- Möglichkeit wieder verschwunden. Ebenfalls eingetroffen ist der Auto- Kran, den der Fahrer in Position stellte und sich dann für die Nacht vorbereitete. Für uns hieß es den Fußboden im Technik- Raum zu legen. Mein Vater hatte am Nachmittag schon mal PE- Folie, eine Schaumfolie zum Ausgleich kleinerer Unebenheiten und die Dämmplatten verlegt. Darauf haben wir dann abends zwei Schichten Spanplatten gelegt und verschraubt. Den Abschluß bildeten Trockenestrich- Elemente, die an den Fugen verklebt und verschraubt werden. Ich kann nur sagen, das Zusägen der Gipsfaserplatten ist eine recht staubige Angelegenheit.
Der Fußbodenaufbau bis zur Dämmung:
und die staubige Angelegenheit:
Mittwoch, Oktober 25, 2006
Je später der Abend, je netter die Gäste
... und vor allem, wenn sie große Geschenke mitbringen. Wir waren gerade noch im Keller am arbeiten, Andrea hat meine spätere Werkstatt gestrichen und ich habe weiter Strippen gezogen. Da klopfte es an unsere Tür, die wir noch nicht haben. Ein freundlicher Herr stand oben an der Keller- Öffnung. Er wollte unseren Kamin vorbei bringen. Natürlich haben wir nicht "Nein gesagt. Kurze Zeit später lag dann ein Kamin in zwei Teilen in unserem ebenfalls noch nicht vorhandenem Vorgarten. Da es hier ein sehr ruhige gegend ist, und noch keine Straßenlaternen stören hat sich der LKW- Fahrer dann auch entschloßen hier mit seinem LKW zu nächtigen. Ein Bild von dem angelieferten Schornstein fehlt hier noch, das wäre bei den Lichtverhältnissen nämlich rabenschwarz geworden.
Dienstag, Oktober 24, 2006
Der Technik- Raum wird verkabelt
Nachdem nun an der Kalt-zu-Warm-Raum-Wand die Dämmung angebracht ist, habe ich heute abend angefangen, die Steckdosen zu setzen und die Leitungen zu verlegen. Als Dosen habe ich Aufputz- Elemente verwendet, die direkt auf der Betonwand befestigt werden. Mit der Dämmung und dem späteren Putz gibt es dann einen bündigen Abschluß.
Was wir immer häufiger merken, wer baut, ist gut beraten, wenn er ein Fahrzeug mit Anhängerkupplung und Anhänger besitzt. Da wir leider weder Anhänger noch Anhängerkupplung haben, sind so manche Besorgungen doch mit etwas mehr Aufwand verbunden. Wie heute, mal eben Platten für den Trockenestrich besorgen ist halt nicht. Aber schließlich haben wir es doch geschafft und die Platten lagern nun im Keller und warten darauf verarbeitet zu werden.
Sonntag, Oktober 22, 2006
Gips Haftputz im Technik- Raum
Samstag haben wir weiter den Technik- Raum verputzt. Nun sind drei Seiten fertig. An einer Wand müssen wir erst noch die Dämmung anbringen, da diese Wand ein "Kalt-" von einem beheizten Raum trennt. Leider habe ich total verschwitzt, daß hier die Baustoff- Händler bis maximal 12:00 Uhr auf haben und so konnten wir nachmittags nicht mehr wie geplant die Dämmung anbringen, da Tellerdübel fehlten. Hier mal ein paar Daten zum Verputzen: Wandfläche ca. 23qm und da hängen jetzt etwa 100kg Putz (ohne Wasser) an der Wand. Auf den Bildern ist der Verputzte Technikraum mit den Anschlüssen zu sehen (war eine Menge Arbeit darum zu verputzen), sowie mal eine Übersicht über das verwendete Werkzeug. Das ist ein schöner Nebeneffekt des Bauens, man kann seine Werkstatt vervollständigen.
Und dann kamen auch schon die Diskussionen, ob der gewählte Gips Haftputz die richtige Wahl war. So Mancher hat wohl Bedenken und uns wurde geraten, Gips Putz nicht im Keller zu verwenden. Nach meinen Recherchen, jedoch einer der wenigen Putze, die auf Beton- Fertigteilen vernünftig hält und laut Hersteller gibt es keine Bedenken in Kellerräumen. Jetzt ist der Putz dran und wir werden sehen. Trotzdem an dieser Stelle, alle hier beschriebenen Materialien und Vorgehensweisen sind von uns nach bestem Wissen und Gewissen ausgewählt, ob es nun immer die beste bzw. richtige Lösung ist können wir natürlich nicht garantieren.
Freitag, Oktober 20, 2006
... und wieder geht ein ereignisreicher Tag zuende
Angefangen hat es schon um 7:45 Uhr, da war Baustellen- Abnahme für die Hausmontage. Bei dieser Gelegenheit konnten wir zum ersten Mal unseren netten Bauleiter kennen lernen Schnell war der Keller und alle Durchführungen vermessen, kein Problem, alle Maße waren in der Toleranz. Beim Durchgang des weiteren Protokolls gab es keine Punkte, die nach gearbeitet werden mußten. Die Baustelle ist in einem Top Zustand, hier ein großes Lob an meinen Vater. Nach der Durchsprache weiterer offener Punkte unserseits, war der Termin auch schon wieder beendet. Auf dem Rückweg bemerkte Andrea ein Fahrzeug der Firma Partnerbau, die war gerade unterwegs zu unserer Baustelle, um die Sprieße im Keller abzuholen.
Mittags rief mich dann die Firma an, die unsere Fußbodenheizung verlegen wird. Die wollten wissen, welche Beläge wir in den einzelnen Räumen planen, um die Fußbodenheizung darauf zu optimieren.
Spät- Nachmittags bin ich dann wieder zur Baustelle und hab erst mal unsere Grundstücksgrenzen (unser Grundstück hat 6 Eckpunkte) grob vermessen und die Höhen im Bezug zur Kellerdecke Oberkante, damit wir noch abschätzen können wo Dreck an zufüllen ist. Das Ganze ging recht gut, mit einer 30m langen Schnur und etwas Pythagoras.
Dann ging es aber ans Verputzen, meine erste Wand, die ich je verputzt habe. Zu erst den Gips Haftputz nach "Rezept" angemischt und dann mit einem Holzbrett aufziehen. Nachdem der Verputz angezogen hat, mit einem Schwammbrett schäumen, damit die Unebenheiten geglättet werden. Wenn eine glatte Oberfläche gewünscht wird, könnte man noch mit der Glättkelle nach kurzem Antrocknen das Ganze glätte. Aber ich finde die leichte Struktur doch besser. Und hier das Ergebnis ach ja und wie die Wand zuvor in rosa aussah:
Donnerstag, Oktober 19, 2006
Keller Innenausbau - die rosa Brille
Was den Innenausbau des Kellers betrifft, waren wir doch zeitweise recht verwirrt. Da gibt es zig Arten des Verputzens, Dämmen und Fußbodenaufbau. Dazu kommen weitere Varianten, die man beachten muß, das eine benötigt die Vorarbeit, das darf nicht mit dem etc.
Doch so langsam haben wirs raus und alle notwendigen Informationen, um ab Freitag mal wieder richtig loszulegen. Angefangen haben wir schon im Technikraum. Da der Keller aus Fertigbetonteilen besteht, hat Andrea schon mal die Wände mit Betonkontakt, einer merkwürdigen rosa Flüssigkeit vorgestrichen. Wenn ich die Wände jetzt so sehe, muß ich an "Pink Floyd - Another Brick in the Wall" denken. Darauf soll dann Gips Haftputz kommen, den wir dann streichen. Bei der Dämmung mußten wir feststellen die gelieferten Dämmplatten sind glatt mit einer Schaumbeschichtung. Was ich inzwischen erfahren habe, sind diese Platten nicht für Wände und zum Verputzen geeignet. Zurück geben könnene wir sie leider auch nicht. Eine Idee ist sie mit einer Drahtbürste aufzurauhen und dann doch den Versuch mit dem Verputzen zu wagen. Und schon wieder fällt mir was zu der rosa Wand ein (ich sollte unbedingt noch ein Foto davon machen): "Pink Panther: Es ist noch nicht aller Tage abend, wir kommen wieder, keine Frage...
Dienstag, Oktober 17, 2006
Terra- Forming und Spachtelarbeiten
Den heutigen Tag habe ich damit verbracht die Fugen im Keller zu verspachteln. Was gar nicht so einfach war. An einigen Stellen mußte ich zuerst den Bauschaum aus den Fugen entfernen, damit der Mörtel Halt hatte.
Schwierige jedoch sind die Löcher zu verspachteln, die nötig waren, damit die Wände beim Aufstellen mit den Stützstangen in ihrer Position gehalten werden. Teilweise sind noch Plastikscheiben in der Wand mit Kleber- Rändern, die abstehen. Jegliche Versuche diese zu entfernen sind bisher gescheitert, diesem Problem wird sich Alex noch annehmen.
Um den Keller herum wurde der Boden weiter in seine endgültige Form gebracht, so wie später auch die Außengestalltung angelegt werden soll. Abends kam noch ein Mal ein LKW voll Schotter, der auf Stellen verteilt wurde, wo später befestigte Flächen sein werden, wie Zufahrt, Wege und Terrasse. So langsam nimmt es Gestallt an.
Montag, Oktober 16, 2006
Gute Nachrichten...
so plötzlich wie gestern die schlechte Nachricht per e-Mail kam, so plötzlich kam heute die gute Nachricht von Fingerhaus. Auf meine Antwort e-Mail von gestern abend hat unsere Betreuerin promt reagiert. Der Aufstellungstermin ist trotzdem weiterhin der 27. Oktober, jedoch wurde der weitere Ablauf so überarbeitet, daß nun die Fertig- Montage in KW51 ist und wir wieder in unserem Zeitplan liegen. Dafür an dieser Stelle einen herzlichen Dank an die Firma Fingerhaus und unsere Betreuerin dort. Somit können wir wieder ruhig schlafen.
Auf der Baustelle ist heute nicht viel passiert. der Radlader, der weiter unseren Dreckhaufen abbauen sollte, ist leider defekt und wir müssen auf den Monteur warten. Ein Lkw hat nochmals eine Ladung Schotter gebracht, mit der wir die Einfahrt und die Zuwege vorbereiten werden. Zum Glück haben wir keinen Zeitdruck mehr, der Arbeitsraum ist verfüllt und alles soweit für die Hausmontage vorbereitet. Wir werden bis zum Montage- Termin im Keller an der Dämmung und Verputzen weiter arbeiten.
So dann die Eieruhr nochmal neu gestellt und den Count- Down zur Haus- Montage gestartet...
Sonntag, Oktober 15, 2006
Herbst- Sonntag mit Schock
Diesen wunderbaren Herbst- Sonntag haben wir ausgenutzt um einen Spaziergang zu unserem Grundstück zu unternehmen und die Arbeiten, die wir gestern geleistet haben zu begutachten. Trotz daß wir Samstag den ganzen Tag gearbeitet haben, ist einfach keine so große Veränderung zu sehen, wie gehofft. Wir haben Samstag die Regenwasserrohre zur Kanalisation verlegt und eingesandet. Unseren angefallenen Müll von der Kellerdämmung auf dem Recycling Hof entsorgt und die Sickersteine oben abgedeckt. Eigentlich gibt es für die obere Sickerstein- Reihe besondere Abschluß- Elemente, die wir jedoch vergessen haben zu bestellen. Da noch genügend Sickersteine übrig waren (braucht noch jemand eine Palette Sickersteine ?) habe ich die Sickersteine längs durchgeflext und wir haben sie quer gelegt (ein bischen auf dem Bild zu erkennen). Wichtig ist nur, daß von oben kein Dreck rein fallen kann und die Sickerung verstopft.
Zu Hause kam dann der Schock beim Abrufen der e-Mails, wir erhielten von Fingerhaus eine e-Mail mit dem Montage- Termin und dem weiteren Zeitplan. Voraussichtlicher Montage Termin war ein mal spätestens Ende September, dann sind wir immer weiter nach hinten gerutscht, obwohl wir alle Unterlagen / Leistungen vorzeitig erbracht haben. Montage- Termin ist nun 27. Oktober knapp einen Monat später. Und der weitere Zeitplan sieht eine Fertig- Montage in KW04 - 06 2006 vor. Das sprengt natürlich unsere gesamte Planung. Wir haben Fingerhaus um eine Stellungnahme gebeten und werden abwarten, was da kommt.
Samstag, Oktober 14, 2006
Einstieg in den unterirdischen Bunker ?
Es wurde uns durch den Kellerbauer und den Tiefbauer geraten unsere Drainage in einen Sickerschacht zu führen, da wir Drainage- Wasser nicht in die Kanalisation einleiten dürfen. Die Tiefe von 4m konnten wir dem Angebot des Tiefbauers entnehmen. "Abdeckung leicht für Sickerschacht" ließ mich vermuten, es handelt sich hierbei um ein Rohr mit einer Plastik- Abdeckung, ähnlich eines Spülschachts. Daher war ich doch sehr erstaunt, was ich vorfand als ich heute Nachmittag auf die Baustelle kam:
Das gleicht eher einer Einstiegs- Luke in einen Bunker, ob da jemals nennenswert Wasser drin sein wird ? Auf jeden Fall sind wir jetzt für Wasser und andere Eventualitäten gerüstet.
Dann hatten wir heute noch Besuch von der Berufsgenossenschaft auf der Baustelle. Bei einer Kontrollfahrt ist dem Herrn von der Berufsgenossenschaft wohl aufgefallen, da ist eine neue Baustelle. Er hat uns dann gleich die notwendigen Unterlagen da gelassen, in denen wir angeben müssen, wer alles auf unserer Baustelle arbeitet. Diese Leute sind dann über die Berufsgenossenschaft versichert. Das heißt aber auch, wir müssen jetzt genau Buch führen, wer wie lange arbeitet, den danach richtet sich der zu zahlende Beitrag.
Donnerstag, Oktober 12, 2006
Futterrohr für Mehrspartenanschluß wird vermißt...
... hat zufällig jemand zwei ? Heute kam ein Mitarbeiter der EnBW um den Mehrspartenanschluß einzubauen, die Stromversorgung und die Telekommunikationsleitung in den Keller zu legen. Aber wo ist denn das Futterrohr ? Der EnBW Mitarbeiter stellte fest, daß das Rohr, was sich in unserem Keller befand und wir als Mehrsparten- Anschluß angesehen haben, keines ist, da zu klein. Mühevoll mußt das eingebaute Rohr, daß wie es sich rausstellte ein einfaches KG Rohr war, heraus geflext werden. danach konnte der EnBW Mitarbeiter den Mehrsparten- Anschluß und die Leitungen einbauen. Wie die Lösung ohne/mit Futterrohr nun aussieht konnte ich leider noch nicht begutachten. Offen bleibt jedoch, was die Firma Partnerbau mit unserem Futterrohr, das wir dem Bauleiter am 2. Baustellen- Termin übergeben hatten, gemacht hat und wer dann auf die Idee kam einfach ein zu kleines KG Rohr einzubauen... merkt ja keiner ???? Aber die Leitungen liegen erst mal drin. Ich werde jetzt noch klären, wer dafür verantworlich ist und daß uns die enstandenen Mehrkosten erstattet werden. Hoffentlich erreichen wir was. Aber ein gutes hat der Tag noch, nach der Übung gestern, haben wir heute recht schnell den zweiten Lichtschacht angebracht.
Mittwoch, Oktober 11, 2006
Profi Werkzeug, fehlendes Zubehör und schneller Vor- Ort Service
Die Verfüll- und Verdichtungs- Arbeiten schreiten voran. Damit es auch gut weiter gehen kann, haben wir heute nachdem ich von der Abreit zu Hause war, einen Lichtschacht montiert. Abends drängt die Zeit doch sehr, wenn ich nach der Arbeit um 18:00 Uhr auf der Baustelle bin, bleibt meist nur eine Stunde, bis es dunkel wird. Zur Montage des Lichtschachts haben wir uns von meinem Cousin eine Hilti geliehen um die Dübel in die Keller- Betonwand zu bekommen. Nur mußten wir auf der Baustelle feststellen, ein Profi- Werkzeug bringt nichts, wenn der passende (12er lang) Bohrer fehlt. Nach einem kurzen Anruf, hat mein Cousin sofort zugesagt auf die Baustelle zu kommen mit dem nötigen Material zum Improvisieren, da ein 12er Bohrer nicht vorhanden war. Recht schnell hatten wir dann ein 14er Loch gebohrt und mit größeren Dübel und Schrauben den Lichtschacht befestigt.
Montag, Oktober 09, 2006
Die Nachtschicht
Während Andrea auf Arbeit Nachtschicht hatte, habe ich auch eine kleine Nachschicht auf der Baustelle eingelegt. Nachdem der Arbeitsraum inzwischen zur Hälfte aufgefüllt wurde, ware es nun ein Leichtes, im oberen Bereich den Bitumen Dichschichtanstrich aufzutragen und die Dämmung zu befestigen. Die oberen 20 cm Dämmung sollen wir erst anbringen, wenn das Haus auch steht, da die Arbeiter beim Austellen in diesem bereich einen Freiraum brauchen. So ein Flutlicht- Strahler ist wirklich eine praktische Angelegenheit. Dann können morgen die Sickersteine noch gestellt werden und weiter angefüllt werden. Wir sind mal gespannt, ob wir den gesamten Aushub auf unserem Grundstück unterbringen.
Stromanschluß II
Heute vormittag hat mich der Außendienstmitarbeiter der EnBW angerufen, und so wie er es im letzten Telefonat versprochen hat, ist alles zu unserer Zufriedenheit geklärt. Ich habe mich mit ihm an der Baustelle getroffen und wir haben einen Termin für Donnerstag vereinbart. Bis dahin muß der Schacht freigelegt sein, damit er die Leitungen dort verlegen kann.
Er hat mich dann noch darauf aufmerksam gemacht das um den Mehrspartenanschluß herum 10cm die Dämmung entfernt werden muß, da ansonsten der Mehrspartenanschluß nicht richtig hält. Diese Arbeit werden wir heute Abend erledigen.
Ludwig kümmert sich inzwischen um die Verfüllung des Arbeitsraumes.
Samstag, Oktober 07, 2006
Die letzten Tage unseres Arbeitsraums
Samstag ist ein guter Tag zum Arbeiten, da kann man von morgens bis abends richtig ranklotzen. Und das haben wir getan. Die Drainage wurde ausgerichtet, damit sie auch ein Gefälle von 1% hat. Danach wurde die Drainage mit Schotter angefüllt bis auf die Höhe der Bodenplatte. Bevor wir mit den Sickersteinen anfingen, mußten noch die Abwasserrohre angeschlossen werden. Wir hatten 5 Anschlüsse, die auf zwei Abgänge Richtung Kanalisation geleitet werden musste das war nicht immer einfach, den richtigen Bogen zu finden. Anschließend konnte mit dem Stellen der Sickersteine begonnen werden. Viele favorisieren Noppenbahnen, wir haben uns jedoch für Sickersteine entschlossen, aus Sympathie ?
Und so sah das Ergebnis am Ende des Tages aus:
Die Sickersteine wurden erst ein mal bis zur Hälfte gestellt, da diese
ab der 5. Reihe doch sehr instabil wurden. Nachdem die untere Hälfte
verfüllt ist, folgt die obere. Die Abwasserrohre sind gut in Kalk-
Splitt eingepackt. Das hochstehende Rohr wird unser Spühlschacht.
Für alle die es interessiert, hier ein Bild eines Futterrohrs für einen Mehrspartenanschluß. Es handelt sich um eine modifizierte Variante. Über diesen Mehrspartenanschluß kommen nicht nur Strom, Telefon und Wasser ins Haus, sondern auch gleich Getränke.
Freitag, Oktober 06, 2006
Drainage verlegen ...
.. das war der große Plan für heute. Das große Problem war schon das Abholen der Drainage. Wir hatten die "gute" Drainage (die blaue, nicht wie früher die gelben Leitungn gerollt) bestellt. Tja und die waren Rohrstangen, 6 Meter lang. Trotz Auto- Anhänger (2 Meter) wäre es nicht möglich gewesen diese zu transportieren. Daher haben wir uns von meinem Onkel seinen Traktor mit Anhänger geliehen. Bei der Gelegenheit konnten wir gleich noch Splitt für die Abwasser- Leitungen mitnehmen. An dieser Stelle eine Entschuldigung an alle Autofahrer, für die wir heute ein Verkehrshinderniss darstellten - Trotzdem Traktorfahren macht Spaß.
An der Baustelle angelangt, haben wir sofort mit dem Verlegen der Drainage Rohre und dem Einwickeln in ein Vlies zum Schutz vor Verschmutzung begonnen.
Laut DIN Vorschrift sollte an jeder Ecke der Drainage ein Spülschacht sein. Darauf haben wir verzichtet und nur am weitesten entfernten Eckpunkt einen Spülschacht geplant. Der Spülschacht besteht aus einem T-Stück am drainage Rohr und einem 125er KG nach oben.
Stromanschluß
Die erste Panik- Attacke ereilte mich heute, nachdem ich nach 3 Versuchen den Außendienstmitarbeiter der EnBW am Telefon hatte.
Ich wollte ihn für nächste Woche Donnerstag bestellen, daß er uns Strom und Telefon ins Haus legt. Seine Auskunft war das er keinen Auftrag von uns vorliegen hat???
Da war ich doch etwas überrascht, da uns die Auftragsbestätigung vorliegt und ich bereits vor 14 Tagen mit demselben Herren telefoniert habe und er mir die Auskunft gegeben hat ich solle eine Woche bevor wir den Anschluß möchten mich kurz telefonisch melden. Jetzt sagt er mir das er keinen Auftrag vorliegen hat, und selbst wenn er diesen erhält dauert es mindestens 14 Tage, da er momentan soviel zu tun hat. Ich habe ihn darauf aufmerksam gemacht das in 14 Tagen unser Haus kommt und wir erwarten, daß der Strom bis dahin verlegt ist. Wenn das Haus erst ein Mal da ist haben wir keine Zeit mehr um den notwendigen Graben zu schaufeln. Er wird sich darum kümmern und sein möglichstes Versuchen alles zu unserer Zufriedenheit zu erledigen.
Donnerstag, Oktober 05, 2006
Abwasserrohre
Ludwig hat heute den Graben für die Drainage noch geschaufelt. Ich habe währenddessen die Abwasserrohre besorgt. Alex hat mir gestern Abend eine Skizze angefertigt vom Haus mit den Maßen und wo die Leitungen langlaufen sollen, die Skizze habe ich einfach abgegeben und dementsprechend hat mir der Berater die Rohre zusammengestellt. Die notwendigen Rohre für die Drainage sind leider nicht vorhanden, sobald sie da sind werde ich telefonisch benachrichtigt, spätestens morgen Nachmittag. Dann können wir diese am Samstag verlegen.
Mittwoch, Oktober 04, 2006
Tiefbauarbeiten
heute haben wir die Außendämmung fertig angebracht. Das obere Stück fehlt noch, das machen wir wenn der Arbeitsraum zur Hälfte aufgeschüttet ist. Einen Teil des Grabens für die Drainage haben wir schon ausgehoben.
Am Abend hatten wir ein Gespräch mit unserem Tiefbauer, da die Abschlagszahlung auf Grund eines Rechenfehler zu hoch war. Wir sind uns jedoch schnell einig geworden. Um weiter Geld zu sparen, haben wir uns entschlossen die restlichen Arbeiten, bis auf den Sickerschacht, selbst durchzuführen
Die Kosten für die Tiefbau- Arbeiten beliefen sich fast doppelt so hoch wie von Fingerhaus als Richtwert angegeben. Ob dies nun an einer schlechten Schätzung, der süddeutschen Preisen oder an der späten Ausschreibung durch den Kellerbauer liegt, darüber können wir nur noch spekulieren.
Material Bestellungen
Da das Wetter heute etwas diesig ist können wir mit der Außendämmung des Kellers noch nicht weitermachen.
Daher bin ich heute gleich in der Früh in die BayWa gefahren um die Materialien für die Boden und Deckendämmung des Kellers zu bestellen. Es hat sich sofort ein Berater um mich gekümmert und mich ausführlich beraten. Sämtliche Materialien sind vor Ort, so das ich nichts bestellen muss. Das Einzige was ich gleich mitgenommen habe ist Betonspachtel zum verspachteln der Kellerfugen. Dabei hat mich der Berater noch darauf aufmerksam gemacht das ich die Decke nicht verspachteln brauche, da wir diese ja mit Platten dämmen wollen und der Keller ja dicht ist. Er hat mir auch geraten gleich einen 25 kg Sack zu nehmen, da dieser günstiger ist.
Er hat mir 10% Rabatt gewährt und mir ein Kundenkonto angeboten. das bedeutet wenn wir das nächste mal etwas kaufen bekommen wir eine Rechnung zugeschickt bei einem Einkaufswert bis zu 4.000 €, und die Materialien sind günstiger wie wenn wir sie ohne Kundenkonto kaufen. Dieses Kundenkonto ist speziell für Häusle Bauer. Wir haben bereits so ein Konto beim Bauhaus, dort erhalten wir 10% Rabatt, allerdings erst bei einem Einkaufswert von 5.000€ in einem Jahr und bekommen den Rabatt dann gutgeschrieben. Meine bisherigen Erfahrungen im Bauhaus , waren allerdings eher negativ, ich musste jedes mal mindestens 15Minuten warten bis sich jemand zuständig gefühlt hat und die Ware war nicht immer in tadellosen zustand, als ich die Mängel reklamiert habe wurde ich blöd angemacht, das ich mich nicht so anstellen soll. Als Alex die Mängel bei dem selben Berater reklamiert hat wurde er zuvorkommend behandelt.
Somit steht für mich fest das ich in Zukunft zur BayWa gehe.
Dienstag, Oktober 03, 2006
Bürotag
Heute am Feiertag ist Bürotag. Das heißt, Arbeitsplanungen und Kostenplanungen aktualisieren.
Noch nicht ganz klar ist uns, wie wir weiter mit den Tiefbau- Arbeiten vorgehen. Zudem fehlt uns noch immer von Fingerhaus, bzw, der Kellerbau Firma eine Aussage, wer für die Abwasserleitungen verantwortlich ist. So wie ich die Leistungsbeschreibung verstehe, sollten die Abwasserleitungen bis 1m vor den Keller gelegt werden. Dort befinden sich schon die Abwasser- Leitungen die unser Tiefbauer gelegt hat. Aussage des Bauleiters war aber, die Abwasser- Leitungen ab Kellerwand wäre Bauherrenleistung.
Ein weiterer offener Punkt ist die Bohrung für die Erdwärme. Die Bohrgenehmigung liegt seit August schon vor nur haben wir noch immer keinen Termin für die Bohrung.
Montag, Oktober 02, 2006
Geschenke - Geschenke - Geschenke
Dieses Jahr gab es wohl die meisten und größten Geschenke zum Geburtstag - zwei LKW's voll. Der erste rollte morgens um 8:00 Uhr an mit den Sickersteinen und der zweite um 11:00 Uhr mit dem Dämmaterial und dem Bitumen- Anstrich.
Als Außenwand- Aufbau haben wir geplant, Bitumen- Dickschicht gegen Wasser und Feuchtigkeit, darauf eine 8cm Dicke Hartschaum- Dämmung (WLG 035) und davor nochmals als Schutz gegen Wasser Sickersteine. Die Sickersteine ersparen uns ein Auffüllen des gesamten Arbeitsraums mit Schotter.
Bei der Verarbeitung haben wir uns entschieden parallel zu arbeiten. Dickbeschichtung aufziehen und dann naß in naß die Dämmung anbringen. Zur besseren Haftung haben wir die Dämmplatten selber auch noch mit einigen Klecksen Dickbeschichtung versehen. Die Dickbeschichtung trocknet sehr schnell aus. Wenn man 10 Minuten wartet bis die Dämmung angebracht wird, haftet die schon nicht mehr gut.
Den oberen Bereich der Kellerwand werden wir erst nachdem der Arbeitsraum zur Hälfte verfüllt ist machen. Heute sind wir schon halb um den Keller rum gekommen. Fazit, wie wir Schwaben sagen: "Des Zeig bäbt wia d' sau"