Freitag, November 21, 2008
Aussengestaltung
Wir haben schon lange nichts mehr geschrieben, da wir einfach beschäftigt waen mit geniessen.
Unser Garten ist schon fats fertig gestaltet. In den letzten Tagen habe ich noch fleissig Blumen eingepflanzt, damit sie in 2009 blühen können. Meine angelegte Kräuterspirale wurde dieses Jahr auch schon viel genutzt.
Sonntag, Januar 27, 2008
Resümee
Wir wohnen jetzt seit einem Jahr in unserem Häuschen. Ein paar kleinigkeiten stehen noch an, wie hier und da noch eine Silikonfuge und natürlich die Aussengestaltung.
Die Bohrung ist leider noch nicht abgeschlossen. Also angeschlossen und laufen tut alles. Allerdings fehlen noch Unterlagen für das Landratsamt, unter anderem der Zertifizierungsnachweis der Bohrfirma und die Schichtenproben. Desweitern fordert das Landratsamt einen Einbau von einem Druck- und Strömungswächter mit Akustischem Signal. Die Heizungsfirma hat uns einen Druck- und Strömungswächter ohne Akustisches Signal eingebaut. Nach langem Hin und her sind sie jetzt bereit diesen noch einzubauen, scheinbar ist dieser sehr teuer. Im Dezember haben wir einen Anruf erhalten das sie im Januar kommen, bisher war noch keiner da. Aber wir warten geduldig, solange diese Sachen nicht erledigt sind zahlen wir unseren Einbehalt auch nicht.
Ansonsten unsere Bewertung für die Firma Fingerhaus:
Im Großen und ganzen sind wir sehr zufrieden. Am Anfang gab es Schwierigkeiten mit dem Aufstellungstermin und später damit unseren Bauleiter zu erreichen. Nachdem wir jedoch schriftlich um Stellungsnahmen gebeten hatten wurde alles zu unserer Zufriedenheit erledigt. Es stehen leider noch kleine Reparaturen von Seiten Fingerhaus aus, doch wir sind zuversichtlich das diese auch noch erledigt werden.
Wir fühlen uns sehr wohl in unserem Haus und können die Firma Fingerhaus nur weiterempfehlen. Kleine Probleme wird es überall geben, doch es ist eine Frage wie damit umgegangen wird.
Ein herzlichen Dank auch noch unseren Berater von der Bopfinger Volksbank Sechta Ries. Er hat uns sehr gut beraten, die Überweisungen haben alle wunderbar geklappt noch am selben Tag. Er war jederzeit ohne Verzögerung für uns Ansprechbar. Dem Team der Volksbank auch noch ein herzliches Dankeschön, die ebenfalls immr sehr nett und hilfsbereit waren, auch wenn es nicht um den Hausbau ging. Dankeschön auch an unseren Versicherungsberater von der R+V der uns beraten hat für sämtliche Versicherungen die wir während des Baus benötigt haben, das die Sachen einfach telefonisch geregelt werden konnten.
Und ein ganz besonderer Dank an unsere Freunde, die stetts zur Stelle waren mit einem Ohr oder einfach mal gekocht haben.
Und nicht zu vergessen meinen schwiegervater der tatkräftig mit angepackt und viel organisiert hat.
Hier noch eine Mitteilung an alle die Bilder von der Inneneinrichtung sehen wollen: Wir werden keine Bilder von unserer Einrichtung ins Netz stellen. Freunde, Bekannte und die die es Interessiert sind herzlich willkommen persönlich vorbei zukommen.
Donnerstag, Mai 24, 2007
Bohrung! Hurra!?
Endlich, nach langem Warten wurde gebohrt.
Geplant waren 2x ca. 80m tief. Die Bohrfirma ist am Montag angereist und war zuversichtlich die Sache bis abends zu erledigen. nach ein paar Metern stellten sie fest das sie einen Kompressor benötigen und sind nach Stuttgart gefahren diesen zu hohlen. Abends ging es dann weiter. Nach kurzer Zeit merkten sie das der Kompressor zu klein ist und sie einen größeren brauchen, also wieder nach Stuttgart und einen neuen geholt. Sie haben bis Mittwoch Abend am fleißig am ersten Loch gebohrt und haben bei ca. 36m gemerkt das es nicht weiter geht. Das Loch ist ständig wieder zugefallen aufgrund von Kies. Daher wurden dann statt 2 Löcher 4 Löcher gebohrt und siehe da am Freitag Abend waren sie fertig.
Wir haben dann mal beim Bauleiter angefragt wie es mit dem Graben aussieht der die Rohre verbindet, da man auf den anderen Bautagebücher ja öfters mal davon liest. Seine Antwort war dann das dies unsere Aufgabe ist.
Also schnell einen Bagger besorgt um die ganzen Löcher zu verbinden und mit Sand und Kies zu befüllen, dabei ein Gefälle von mindestens 1% beachten. Beim Grabe ziehen ist aufgefallen das in einem Bohrloch nur 2 Abgänge sind, in allen anderen sind 4. Auf nachfrage beim Bauleiter konnte er uns dazu nichts sagen, nur das das seine Richtigkeit haben wird.
Heute ist dann die Heizungsfirma gekommen zum anschließen Als erstes fiel auf das in einem Bohrloch nur 2 Anschlüsse hat. Die Monteure haben dann mit ihrem Chef telefoniert und der mit der Bohrfirma. Die Aussage dann: "Die anderen Anschlüsse liegen etwas tiefer"
Wir haben dann fleißig gebuddelt und siehe da, nach ca. 2m unter dem Boden sind wir fündig geworden, dann nochmals einen halben Meter tiefer gebuddelt da die Monteure ja auch noch Platz zum arbeiten brauchen.
Jetzt hoffen wir das dieses zumindest funktioniert.
Die Firma soll ja noch andere Dinge erledigen. Das Landratsamt verlangt das ein Druck/Strömungswächter eingebaut wird, dieser soll bei einem Abfall des Flüssigkeitsdrucks in der Anlage sofort abschalten und ein akustisches Signal von sich geben. Die Monteure wussten zuerst gar nicht wovon ich spreche, nach Rücksprache mit dem Chef sollten sie das Ding eigentlich dabei haben, Naja, ich lass mich mal überraschen.
Weiter Punkte sind die Zirkulationspumpe welche noch nicht läuft und der Aussenwasserhahn welcher nebenbei Wasser verliert.
Dienstag, Januar 23, 2007
Willkommen in Kirchheim am Ries
Das ist seit Mittwoch letzter Woche nun offiziell unsere neue Heimat: Kirchheim am Ries. Der rote Pfeil zeigt unsern Traum vom Haus, der Realität geworden ist; hier wohnen wir und hier steht unser Flair 220.
Zuvor stand jedoch ein langer Umzugs- Tag. Andrea hat gleich morgens
einen Ducato Transporter bei einem Fiat Händler abgeholt, während ich
die Umzugshelfer eingesammelt habe. So konnten wir um 8:30 Uhr starten
und rollten gegen 9:00 Uhr das erste Mal vom Hof in Richtung neuer
Heimat. 
Da die Entfernung nur 10km beträgt erschien es uns besser, einen Transporter
zu mieten und öfter zu fahren, als einen großen LKW und weniger Fahrten.
8 weitere Touren sollten folgen. Mein Vater hat uns mit seinem Kombi
unterstützt und parallel zu den Möbel schon Umzugskisten verladen und
rumgefahren.
Dummerweise hatten wir uns die beiden schwersten Dinge (Waschmaschine und Aquarium) bis zum Schluß aufgehoben und so mußten wir uns dann abends ziemlich abgekämpft auch noch damit plagen. Ganz zum Schluß durften dann unsere Katzen, die den Umzug im Bad in der alten Wohnung ausharren mussten auch umziehen. Aber schließlich war dann fast alles, bis auf ein paar Kleinigkeiten, die wir später holen werden in unserem neuen Haus.
5 Tage später sieht es hier immer noch sehr chaotisch aus und die meiste Zeit verbringen wir mit Sachen irgenwelcher Dinge in irgendwelchen Kisten. Also, es gibt noch einiges zu tun ... Bilder von der Inneneinrichtung werden die Tage noch folgen und ... ach ja, dieses böse Wort: "Erdbohrung" die fehlt ja auch noch... was vielleicht auch der Grund sein könnte warum die Heizung noch nicht zu unserer Zufriedenheit läuft. Diese Woche will unser Bauleiter vorbei kommen und dann können wir hoffentlich den ein oder anderen Punktnoch klären
Sonntag, Januar 14, 2007
Endspurt
wir haben in letzter Zeit unser Bautagebuch doch sträflich vernachlässigt. Schuld daran sind die vielen Arbeiten, die noch bis zum Umzug erledigt werden müssen. Die erfahrung zeigt, es dauert immer länger als erwartet.
Das Projekt Podest Eckbadewanne ist nun endlich abgeschlossen. Ich hab die Zulauf- Leitungen angeschlossen, somit konnte das Podest geschlossen werden. Im Nachhinein habe ich mir überlegt, ich hätte das Podest von der Konstruktion so vorsehen sollen, daß man durch entfernen der Frontplatte leichten Zugang zu den Leitungen hat. Andrea hat dann das Podest und den gesamten Wannenträger mit Lastogum eingestrichen, das Ergebnis ist ein Traum in Rosa:
Nach diesen Arbeiten konnte das Badezimmer nun verfliest werden. Das nahm sehr viel Zeit in Anspruch, da auf Grund der vielen Ecken und Schrägen sehr viele Fliesen zugeschnitten werden mussten. Ein weiteres Problem beim Fliesen war der Wannenträger. Obwohl damit geworben wurde, daß man direkt darauf fliesen kann, war es sehr schwierig, zu fliesen. Trotz hochflexiblem Fliesenkleber wollten die Fliesen nicht immer halten.
Ein weiteres Projekt, das wir in Angriff genommen haben, war Tapezieren in den oberen Zimmern. Ein Test hat schnell ergeben, daß wir alle Wände weiß vorstreichen mussten. Der Farbunterschied zwischen grauer Gipskartonplatte und weißer Spachtelmasse zeichnete sich durch die Tapeten ab. Hier unser Schlafzimmer:
Zu sehen ist auch schon eine weitere Arbeit: Leisten anbringen. Dies ist mal wieder eine Arbeit, die lange dauert man aber nicht viel dabei sieht. Das Klick- System für die Bodenleisten hat sich bewährt. Das Klick- System für die Deckenleisten war nicht wirklich der Bringer. Durch die Klammern war der Abstand zur Decken nach unserem Empfinden einfach zu groß außerdem haben sich die Federn beim einhängen oft verbogen. daher haben wir die Deckenleisten mit Nägel geschossen. Ärgerlich war beim Leisten anbringen, daß keiner der Winkel (90° / 45°) so wie erwartet gepaßt hat. Zu erst habe ich mit einer Schmiege (eine Art Lineal zum Winkel abnehmen) und einer Winkel- Skala die Winkel gemessen und entsprechend die Gehrung gesägt. Das war aber sehr mühselig und meist hats dann auch nicht immer sauber gepaßt. Daher habe ich beschlossen, die Gehrungen so zu sägen, wie der ideale Winkel sein sollte und später die entstehenden Fugen mit Silikon in Holzfarbe zu schließen.
Ein schönes Erlebnis war, als wir zum ersten Mal unseren Kaminofen angeschührt haben. Diesen Tip haben wir von einem Freund bekommen, den Ofen das erste Mal zu betreiben, wenn noch nicht eingerichtet ist, da der Ofen beim ersten Mal furchtbar stinkt. Trotz des Geruchs, es war einfach schön:
Dienstag, Januar 02, 2007
Ein gutes Neues Jahr
tja, eigentlich wollten wir schon im Haus wohnen, aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Hauptsächlich hat uns die verspätete und nicht vollständige Lieferung des Bauhauses um einige Tage zurück geworfen. Eine wichtige Lektion, die wir beim Hausbau lernen durften, es ist wichtig, sich auf seine Bau- Partner verlassen zu können. Vor allem, wenn man wie wir beide beruflich sehr eingespannt ist und nicht ständig die Zeit hat irgend jemandem hinterher zu telefonieren.
Um nicht noch mehr Zeit zu verlieren, haben wir zwischen und an den Feiertagen fast jede Minute auf der Baustelle verbracht. Leider ist dadurch Weihnachten und Silvester mehr an uns vorübergezogen. Aber dafür werden wir es nächstes Jahr ausgiebig genießen.
Die meiste Zeit auf der Baustelle haben wir knieend am Boden verbracht. Hauptarbeit war nämlich Fliesen und Verfugen. Am schlimmsten sind die Arbeiten wie Sockelfliesen ankleben und Verfugen, bei diesen Tätigkeiten sitzt man Stunden dabei und man sieht am Ende des Tages kein großes Vorankommen.
Einen Tag zur Entspannung hatten wir, nachdem wir den Flur im Erdgeschoß gefliest hatten und der einen Tag nicht betreten werden durfte. Diesen Tag nutzen wir, um noch fehlende Möbel bei einem großen schwedischen Einrichtungshaus zu kaufeb. Ich finde es einfach toll, man holt sich ein paar Elemente zum bestehenden System dazu und schon paßt es ins neue Haus. Da wir schon mal in Ulm waren, sind wir gleich noch ins dortige Bauhaus um fehlenden Deckenpaneelen nachzukaufen, die laut Aussage des Bauhauses in Aalen nich mehr lieferbar wären.
Eine Arbeiten die ich im Moment gar nicht gern mache, ist alles was mit Sanitär zu tun hat. Da bekommt man wirklich die Krise. Zig verschiedene Gewinde, Anschlüsse und nichts passt zueinander. Jedes mal wieder zum Baumarkt um noch ein Mal ein anderes Teil zu holen. Traurig ist dabei, das man von den Verkäufern nicht wirkliche Hilfe erhält. Auf meine Frage: "Ich habe den Anschluß x an der Wand und möchte über eine flexible Leitung die Armatur mit dem Anschluß y anschließen, was brauch ich dazu" erhält man so hilfreich Auskünfte wie: "Mhm, der Installateur wird schon das richtig Zwischenstück dabei haben." Hallo, was dachte der sich in dem Moment, warum ich im Baumarkt bin ?"
Aber es geht weiter und man sieht inzwischen eins nach dem anderen fertig werden ... Fotos folgen.
Sonntag, Dezember 24, 2006
Frohe Weihnachten
Wir wünschen allen Freunden, Bekannten, Verwandten und denen, die unser Bautagebuch verfolgen, ein Frohes Weihnachtsfest und besinnliche Tage.
Wir möchten uns an dieser Stelle bei Allen entschuldigen, für die wir dieses Jahr auf Grund des Hausbaus nicht die Zeit gehabt haben, die wir gerne gehabt hätten.
Wochenende vor Weihnachten
Freitag habe ich einen Tag Urlaub bekommen, so konnte ich meine ganze Zeit dem Bau widmen.
Ich habe damit begonnen, im Schlafzimmer, das inzwischen komplett gestrichen wurde, den Laminat- Fußboden zu verlegen. Direkt auf den Estrich wurde eine PE- Folie als feuchteschutz gelegt und darauf eine Trittschalldämmung. Wir haben uns für Selit Bahnen entschieden, da die gut zu verlegen sein sollen. Vielleicht kann mir noch jemand sagen, wie man dieses Zeug am besten zurecht scheiden kann. In Verlegerichtung ist es brüchig wie Glas, ein Bißchen reicht schon, und die Bahn reißt ein. Quer dazu läßt sich kein sauberer Schnittmachen. Der Laminat- Boden selber ließ sich problemlos verlegen. Mit der Click- Technik is es wirklich ein Kinderspiel.
Samstag haben wir dann damit begonnen, Fliesen im Wohn/Esszimmer zu
verlegen. Da der Raum sehr groß ist, haben wir beschlossen, die Fliesen
im Versatz zu verlegen, um das Ganze etwas aufzulockern. Unser
Fliesenleger hatte dann noch die gute Idee, in der Mitte des Raums einen
schräg gestelltes Quadrat zu verlegen. Obwohl von Bauhäusern immer
propagiert wird, Fliesen zu verlegen wäre so einfach, gehört doch eine
Menge an Erfahrung dazu, wie man das Verlegen richtig plant und ein
gutes Augenmaß, damit die Fliesen geradlinig verlegt sind.
Parallel zum Verlegen der Fliesen, wurden die vorhandenen Türzargen eingebaut. Leider mußten wir dabei feststellen, daß im Erdgeschoß der Türsturz etwa 2 bis 3cm zu hoch ist, daß er durch eine Zarge mit Normmaß abgedeckt wird. Wir werden den enstandenen Spalt verfüllen müssen. Im Bad, haben wir beim Ausrichten der Tür festgestellt, daß die Wand nicht wirklich senkrecht ist. Die Wand neigt sich um zwei Zentimeter zur im Lot ausgerichteten Tür. Das muß dann wohl beim Fliesenlegen ausgeglichen werden. Trotzdem werden wir diesen Punkt bei Fingerhaus noch ein Mal ansprechen müssen, oder ist das Bau- Toleranz ?
Resumee der Woche
Diese Woche is mal wieder viel passiert.
Wir haben nun endlich "richtiges" Wasser. Bis zu dieser Woche hatten wir nur Bauwasser, was bedeutete, trotz fertiger Wasser- Installation war die Wasserversorgung abgeriegelt und wir konnten nur Wasser an einem Hahn direkt hinter dem Wasserzähler entnehmen. Für die weitere Sanitär- Installation war dies jedoch ungeeignet, da ohne Wasserdruck nicht überprüft werden kann, ob alles dicht hält. Nach unzähligen Telefonaten hat Andrea heraus gefunden, daß ein "Inbetriebnahme Protokoll" (Ah ja, eine Einweisung wie Wasser funktioniert / behandelt werden muß) existiere muß, damit wir "richtiges" Wasser bekommen. Ein paar Faxe später war dann alles erledigt und wir bekamen am Donnerstag unser "richtiges" Wasser.
Ein weiteres Highlight dieser Woche war die Anlieferung einiger unserer Türen. Da wir bei unserer Tür- Bestellung ein paar Sondermaße hatten wollte das Bauhaus erst Mal gar keine Türen liefern. Nach einem persönlichen Besuch konnte dies soweit geklärt werden, daß wir diese Woche endlich die Standard- Maß Türen bekamen. Und welch ein Wunder, die laut Bauhaus eventuell gar nicht mehr lieferbaren Leisten waren auch mit dabei.
Und noch eine Überraschung: Nicht wie angekündigt, am Donnerstag Morgen sondern am Mittwoch Nachmittag kamen die Mitarbeiter von Fingerhaus für die Fertig- Montage. Bis ich von der Arbeit auf die Baustelle kam, war das meiste schon passiert.
Da ja inzwischen unser DIXI Klo abgeholt wurde und im Gäste- WC schon soweit gefliest war, habe ich beschlossen schon ein Mal die Kloschüssel zu montieren.
Montag, Dezember 18, 2006
Groß- Kampf- Wochenende
Schon die ganze Woche wurde so einiges gearbeitet. Am Wochendene haben wir dann mit Hilfe von Freunden und Verwandten noch ein Mal so richtig ran geklotzt. So konnte man Sonntag abend schon eine große Veränderung im Haus feststellen, es wird so langsam richtig wohnlich. Zum einen haben mein Vater und ich mit fachkundiger Hilfe den Flur im Dachgeschoß, den Treppenaufgang und den Flur im Erdgeschoß mit einem 2mm Reibeputz verputzt.
Der wurde dann später noch in einem gelben Farbton gestrichen, da uns
weiß zu steril erschien. Mein Cousin Helmut hat sich derweil an die
Elektrik- Arbeiten im Keller gemacht. Die hatte ich schon länger auf Eis
gelegt, da die Arbeiten im Wohnbereich höhere Priorität hatten. Aber
Dank Helmut's emisger Arbeit, hat Andrea nun im Keller "richtiges"
Licht, nicht immer diese Baustrahler.
Nachdem dann die Farbe trocken war habe ich dann mit Joggi begonnen die Holzdecke zu machen. Im Treppenaufgang war mal wieder Arbeiten auf der hohen Leiter gefordert. Aber mit den leichten Holzpaneelen war das nicht ganz so schwer. Aufgehalten haben jedoch die vielen kleinen Säge- Arbeiten - "Koi ganzes Brätt, do gibt's koi Stick"
Aber irgendwann war's dann doch fertig. Die Einschub- Treppe wird ebenfalls noch verkleidet, da fehlen aber noch ein paar passende Leisten. Andrea haben die Halogen- Strahler in der Decke des Treppenaufgang so gut gefallen, daß wir auch im Flur welche angebracht haben.
Und so sieht das Ergebnis von Verputzen - Streichen und Holzdecke aus: